Währung

Suchbegriff: US Dollar

Der Preis von Bitcoin ist unter 65.000 US-Dollar gefallen und hat damit den niedrigsten Stand seit Donald Trumps Amtsantritt erreicht, was einem Rückgang von 50 % gegenüber dem Allzeithoch von über 126.000 US-Dollar im Oktober 2025 entspricht. Der Kryptowährungsmarkt erlebt aufgrund der Unsicherheit in der Geldpolitik, befürchteter Liquiditätsengpässe und des Abzugs institutionellen Kapitals einen massiven Ausverkauf. Der Analyst Timo Emden beschreibt die Stimmung der Anleger als unruhig, da die Nominierung von Kevin Warsh zum Fed-Präsidenten möglicherweise Auswirkungen auf die Zinspolitik haben könnte, die für Krypto-Investitionen ungünstig wäre.
Der Artikel analysiert, wie die seit Anfang 2025 zu verzeichnende erhebliche Abwertung des US-Dollars US-Aktien für europäische Anleger weniger attraktiv macht. Historische Daten zeigen, dass europäische Aktien in Zeiten eines schwachen Dollars besser abschneiden als US-Aktien, während ein starker Dollar die Performance des US-Marktes begünstigt. Kapitalmarktstrategen führen dies auf die starke Abhängigkeit US-amerikanischer Unternehmen vom Binnenkonsum zurück und erwarten eine anhaltende Schwäche des Dollars, wodurch europäische Aktien im Vergleich zu ihren US-Pendants einen Bewertungsabschlag von 30 % erfahren.
Piero Cipollone, Mitglied des Direktoriums der EZB, präsentiert den digitalen Euro als strategische Initiative zur Stärkung des europäischen Zahlungsökosystems und der Währungshoheit. In seiner Rede skizziert er, wie der digitale Euro Verbrauchern, Händlern und Zahlungsdienstleistern Vorteile bieten und gleichzeitig die Abhängigkeit von außereuropäischen Zahlungslösungen verringern würde. Das Projekt schreitet sowohl in technischer als auch in rechtlicher Hinsicht voran, wobei angesichts geopolitischer Spannungen und des digitalen Wandels ein starker Schwerpunkt auf öffentlich-privaten Partnerschaften und der strategischen Autonomie Europas liegt.
ABB hat ein Aktienrückkaufprogramm im Umfang von bis zu 2 Milliarden US-Dollar gestartet, das am 9. Februar 2026 beginnt und bis Januar 2027 läuft und auf eine Kapitalherabsetzung abzielt. Die Ankündigung folgt auf starke Quartalsergebnisse, die unerwartet hohe Auftragseingänge und eine deutliche Dividendenerhöhung beinhalteten.
Vontobel meldete für 2025 einen Gewinnanstieg von 5 % auf 280 Millionen CHF und übertraf damit die Erwartungen der Analysten von 242 Millionen CHF. Die Bank führte die starke Performance auf Kostensenkungen und ein florierendes Geschäft mit strukturierten Produkten zurück, während sie 4,2 Milliarden CHF an Neugeldern einnahm. Institutionelle Kunden zogen jedoch 1,6 Milliarden CHF ab, wodurch das mittelfristige Wachstumsziel der Bank verfehlt wurde. Die Aktionärsvereinbarung wurde bis 2026 verlängert, um feindliche Übernahmen zu verhindern, und Thomas Hirschi wurde zum neuen Chief Risk Officer ernannt.
Die Schweizer Privatbank Vontobel meldete für das Jahr 2025 starke Finanzergebnisse: Der Nettogewinn stieg um 5 % auf 280 Millionen CHF und das verwaltete Vermögen wuchs um 5 % auf 241 Milliarden CHF. Die Bank verzeichnete einen Netto-Neugeldzufluss von 4,2 Milliarden CHF, insbesondere im Privatkundengeschäft, und erzielte schneller als erwartete Fortschritte bei ihrem 100-Millionen-CHF-Effizienzprogramm. Trotz der negativen Währungseinflüsse durch einen schwächeren US-Dollar verbesserte Vontobel seine Kosten-Ertrags-Relation und gab Ernennungen in die Geschäftsleitung bekannt, während die Aktionäre ihre Pooling-Vereinbarung für langfristige Stabilität verlängerten.
Dieser Überblick über den Devisenmarkt enthält aktuelle Informationen zu Währungspaaren, Wirtschaftsindikatoren und Rohstoffpreisen. Zu den wichtigsten Punkten zählen die Meldung der chinesischen Zentralbank PBOC über Rekordbestände an CN-Anleihen im Ausland, der leichte Rückgang der Inflationsrate in der Türkei, positive Daten zur Verbraucherstimmung in den USA, erhebliche Schwankungen beim Goldpreis und die Erholung des Bitcoin. Der Bericht behandelt verschiedene Währungspaare mit HKD-Crosses und umfasst auch die Ölpreisentwicklung vor dem Hintergrund der Atomgespräche zwischen den USA und dem Iran.
Große US-Technologieunternehmen wie Alphabet, Amazon, Microsoft und Oracle tätigen massive Investitionen in KI-Infrastruktur, doch es wachsen die Bedenken hinsichtlich negativer Cashflows, hoher Fremdfinanzierung und der Frage, ob diese Investitionen die versprochenen Renditen bringen werden. Oracle weist mit negativem Cashflow und hochverzinslichen Schulden besonders besorgniserregende Kennzahlen auf, während alle Unternehmen mit der Skepsis der Anleger konfrontiert sind, ob KI-Investitionen schnell genug zu Umsatzwachstum führen werden.
Russische Öltanker mit einer Ladekapazität von bis zu 12 Millionen Barrel warten vor der Küste Chinas, da Russland seine Lieferungen umleitet, nachdem Indien aufgrund eines Handelsabkommens zwischen den USA und Indien seine Einkäufe reduziert hat. Russisches Rohöl wird mit immer größeren Preisnachlässen angeboten, um chinesische Käufer anzulocken. Der Preisnachlass für die ESPO-Mischung liegt mittlerweile bei fast 9 US-Dollar pro Barrel unter dem Brent-Preis. Die Veränderung der Handelsmuster spiegelt geopolitische Spannungen und die sich wandelnde Marktdynamik im globalen Ölhandel wider.
US-amerikanische KI- und Technologieaktien stehen trotz des relativ stabilen Nasdaq 100-Index unter erheblichem Druck und erleben Korrekturen. Eine im Oktober 2025 einsetzende Sektorrotation hat zu zweistelligen Kursverlusten bei vielen KI-bezogenen Unternehmen wie AMD, AppLovin, Microsoft und Constellation Energy geführt, während die Magnificent 7-Aktien eine gemischte Performance zeigen. Der Artikel analysiert die Gründe für diese Marktkorrektur, darunter Bewertungsbedenken, Gewinnrevisionen und die Neubewertung der Wachstumsaussichten für KI, und deutet auf eine Trennung zwischen fundamental starken und überbewerteten Unternehmen hin.

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